Geige

Eine kleine Geigenkunde

Die Vorläufer der Violine sind bereits aus dem 8. Jahrhundert bekannt und stammen aus dem spanisch-maurischen Raum. Sie sind unter dem Namen Rebec und Fidel bekannt.

Erste urkundliche Erwähnung der Violine war 1523 am Hof des Herzogs von Savoyen, der Musiker bezahlte. (les trompettes et vyollones aus Vercelli). Diese Violinen hatten damals nur 3 Saiten.

Die heutige Form der Violine existiert mit nur sehr geringen Veränderungen seit 1540. Sämtliche Veränderungen in der Form und Klangspektrum wurden als Fiedeln abgewertet und von den Geigenspielern gemieden. Somit wurde die Weiterentwicklung der Violine durchaus behindert.

Die heutige Violine hat 4 Saiten (g, d‘, a‘ und e‘‘). Es gibt eine große Preisspanne und bedeutende Unterschiede in der Herstellung. Es gibt industriell gefertigte Violinen aus dem fernen Ausland für wenig Geld und nicht so brillanten Klang und handgefertigte Violinen von Geigenbauern, die im Preis, je nach Bekanntheitsgrad und Qualität, stark schwanken.

Tatsache ist, dass man sich beim Kauf einer Geige Zeit lassen sollte und nach der Violine schaut, die zu einem passt. Formen und Längen variieren von Modell zu Modell ein wenig. Dies ist aber entscheidend, ob ein Instrument bequem zu spielen ist oder ob man Verspannungen und Schmerzen davon bekommt. Natürlich ist auch eine Preisobergrenze hilfreich.

Der Geigenbogen, der zum Spiel benötigt wird, spielt eine sehr wesentliche Rolle und sollte zur Violine ausgesucht werden. Erst die Kombination von Instrument und Bogen ergibt den „perfekten“ Klang.

 

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